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5 Fototipps für Städtetrips – Kurz und knackig

Lange Schlangen, nein danke!

Fototipps für Städtetrips

5 Fototipps für Städtetrips – Kurz und knackig

Du gehst gerne auf Reisen und planst eine Städtetour? Du willst die Erlebnisse deiner Tour auf die Speicherkarte bannen? Wie schaffst du es, mit wenig Equipment und gutem Timing deine Eindrücke für die Ewigkeit festzuhalten? Ich zeig´s dir heute mit meinen 5 Fototipps für Städtetrips.

1. Was solltest du einpacken – weniger ist mehr

„Wenn einer eine Reise tut…“, kennt ihr solche Weisheiten, die Meistens so zu Beginn von Reiseerzählungen anfangen? Doch häufig ärgert man sich nach der Tour, dass man wieder viel zu viel Fotoequipment eingepackt hat. Deshalb genügt für deinen nächsten Städtetrip, der kleine Fotorucksack. Nimm´ ein gutes Zoomobjektiv mit, welches eine möglichst breite Brennweite abdeckt. So schonst du deinen Rücken und bist für jede Fotosituation gewappnet. Lieber ein paar Akkus mehr einpacken und das Makro oder ein schweres Stativ zu Hause lassen.

2. Plane deinen Tag

Bevor du dich in deiner Stadt auf die Sohlen machst, plane deinen Tag. Nicht minutiös, aber trotzdem gut eingetacktet. Google Maps und Streetview hilft dir, die wichtigsten Etappen im vorhinein zu checken. Schaue dir die Sehenswürdigkeiten vorab an, ob sie deinen Vorstellungen entsprechen und stelle dir eine grobe Route zusammen. So entgeht dir keine Sehenswürdigkeit und du kannst das „links“ liegen lassen, was von weniger Interesse für dich ist.

3. Lange Schlangen und Anstehen? Nein Danke!

Klar die Masse ist dort, wo es was zu sehen gibt. Aber viele HotSpots sind überlaufen. Deshalb hebe dich von der Masse ab und fotografiere Sachen, die ein „normaler“ Tourist nie vor die Linse nehmen würde. Stelle dich nie dort an, wo schon eine Schlange steht. Gehe in abgelegene Gassen, hole dir die besten Shots über dein Zoomobjektiv auf die Speicherkarte. Fotografiere dass, was bislang noch nicht fotografiert worden ist. Und by the way, buche keine offizielle Stadtrundfahrt mit dem üblichen Doppeldeckerbussen. Organisiere dir eine Rikschatour mit einem netten und sympathischen Fahrer. Er wird dich auf Anfrage sicherlich an Orte bringen, die kein „normaler“ Touri zu sehen bekommt.

4. Ändere den Blickwinkel

Panoramas von Sehenswürdigkeit ist Standard. Ändere deshalb deinen Blickwinkel. Fotografiere mit Tiefe, hole Gegenstände ins Bild und lege dich auch mal auf den Boden. Fotografiere von unten nach oben und von oben nach unten. Ein gerade Horizont? Langweilig, arbeite mit schrägen Linien. Gehe auf Tuchfühlung mit dem Boden, knie dich hin, lege dich auf den Rücken und drücke den Auslöser. Oder hast du schon jemals ein Bild des Eifelturms gesehen, das auf dem Kopf stand? Ich noch nicht…

5. Erzähle deine Story

Wenn du irgendwann wieder zu Hause bist, wirst du die Bilder deiner Family, Freunden, auf deiner Website oder in einer Facebook-Gruppe zeigen. Überlege dir schon während des Städtetrips vor dem Objekt, welche Story du dazu erzählen könntest. „Story“ ist vielleicht etwas übertrieben. Ein keine Geschichte von zwei bis drei Sätzen macht jedes Motiv aber noch viel spannender. Der Betrachter sieht nicht nur das Bild, er erfährt auch, warum du gerade diese Perspektive gewählt hast. Er erfährt, wie du die Location gefunden hast, oder wie viele gefühlte 500 Stufen es wirklich waren, bis du bei deinem Fotoobjekt oben angekommen bist.

 

Dich interessieren neben den Fototipps für Städtetrips noch weitere Tipps für bessere (Anfänger)-Fotos? Dann schau doch mal bei mir in den Bereich „How To – Tipps und Hinweise“ rein!



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