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Der Coronavirus – Wie gehe ich fototechnisch damit um?

Eins ist klar, lass dich nicht verrückt machen!

Coronavirus und die Fotografie

Der Coronavirus – Wie gehe ich fototechnisch damit um?

Derzeit hat uns der Coronavirus fest im Griff. In den Medien vergeht keine Stunde ohne neuer Hiobsbotschaften, gefolgt von Einschränkungen. Europa steht still, viele Grenzen sind dicht. Auch die Schulen und Kitas machen bis zu den Osterferien zu. Wie gehe ich persönlich in dieser Situation mit dem Coronavirus um? Welche Auswirkungen hat der Coronavirus auf meine Fotoaktivitäten oder auf uns Fotofans?

Gleich eins vorweg, ich will kein Öl ins Feuer gießen. Auch bin ich kein Hysteriker. Ich versuche, für mich selbst zu entscheiden, wie ich in nächster Zeit mit den Medien und den Auswirkungen der Coronakrise in Bezug auf meine Fotografie umgehe.

Eins ist klar, lass dich nicht verrückt machen!

Ich denke mal, wir sind alle alt genug, um für uns selbst zu entscheiden, was wir in der aktuellen Lage tun sollten und was nicht. Erst gestern erhielt ich eine Anfrage, ob ich im Juni ein Klassentreffen fototechnisch begleite und auf die Speicherkarten banne. Ich musste leider absagen. Aber nicht vor der Angst, mir etwas „einzufangen“, sondern weil ich zu dieser Zeit schon eine Fototour geplant habe.

Wer viel mit Menschen, auch beim fotografieren in Kontakt ist, sollte vielleicht das Händeschütteln in der nächsten Zeit mit einem freundlichen Lächeln eintauschen. Aber lass dich nicht verrückt machen! Viele unserer Aktivitäten finden ohnehin in den sozialen Medien bzw. online statt. Hier wird sich wohl auch mein Schwerpunkt der Kommunikation in den nächsten Wochen verlagern.

COVID 19 und meine Fotoaktivitäten

Da ich selbst zu 95% meine Fotos im Outdoorbereich schieße, mache ich mir keine größeren Gedanken über den Virus. Ich bin auch häufiger selbst mal etwas verschnupft. Daher versuche ich auch meine Abwehrkräfte zu stärken, wenn ich bei Wind und Wetter draußen aktiv bin.

Meine Fotoaktivitäten werde ich nicht einschränken! Und ich gehe auch davon aus, dass viele Fotofans ähnlich wie ich denken. Wer die wichtigsten Regeln beachtet wird fototechnisch auch weiterhin aktiv sein.

Ein paar gute Tipps und Hinweise wie man mit dem Coronazeugs umgeht, liefert die die Website des Bundesgesundheitsministeriums.

Vieles klingt für mich maßlos übertrieben. Logisch, Sicherheit geht vor und daher sind viele Sicherheitsmaßnahmen wichtig und richtig. Vor allem ältere und schwache Menschen müssen geschützt werden. Hier heißt es Solidarität zeigen und Krankendienste und Ärzte nicht unnötig in Anspruch zu nehmen.

Ich lasse mich in Sachen kreativer Fotografie auf alle Fälle erst einmal nicht aus der Ruhe bringen!

Ich hoffe natürlich, dass der Virenspuk auf mittelfristige Sicht irgendwann ein Ende hat. Gerade lade ich übrigens meine Akkus für die Cam. In ein paar Stunden geht´s raus in die Natur, ich will ein paar Fotos schießen.

 

UPDATE 20 März 2020, 12:40 Uhr: Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat Bayern soeben eine 14-tägige Ausgangssperre verordnet. Ich werde aber seinen Hinweis bzgl. Spazieren gehen und Frischluft schnappen ausdrücklich befolgen! Natürlich mit Kamera und/oder Handy.

UPDATE 24.06.2020, 10:35 Uhr: Viele Beschränkungen wurden wieder aufgehoben, die R-Zahl sank auf einen Wert unter 1. Durch einen erneuten Corona-Ausbruch in der größten Fleischfabrik Deutschlands bei Gütersloh in der vergangenen Woche, rückt das Thema Corona wieder in den Fokus. So ist z.B. Markus Söder fest davon überzeugt, dass uns eine zweite „Welle“ überrollen wird.



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